Gabelbissen #38 – Gugelhupf

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GugelhupfDer Gugelhupf, ein Klassiker unter den süßen Mehlspeisen. Kein “Kuchen” ist so vielfältig wie er und hat doch immer etwas mit den anderen Varianten gemeinsam. Irgendwie ist die Form des Gebäcks speziell, woher kommt sie wohl? Wusstet ihr, dass der Gugelhupf schon sehr lange bekannt ist und man ihn auch wieder vergessen hatte? Woher kommt wohl dieser Name? Diese und noch andere Fragen werde ich euch in der aktuellen Folge des Gabelbissen beantworten. Ein Rezept gibt es natürlich auch, den Link dazu findet ihr nach dem Klick. Viel Spaß beim Zuhören!

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Ein Rezept meiner Kindheit – Krautpudding

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die ZutatenPer Zufall habe ich im Blog der Turbohausfrau von einem wirklich netten Blogevent gelesen. Übrigens auf diesen Blog könnt ihr auf alle Fälle einen Blick werfen, man findet dort immer wieder interessante und gute Rezepte! Nun zurück zum eigentlichen Thema. Einer der letzten Beiträge befasst sich mit dem Thema Marillenmarmelade und dort wurde das Blogevent Kindheitserinnerungen erwähnt. Eine tolle und nette Idee wie ich finde, die perfekt zu meinem heutigen Rezept passt. In diesem Beitrag möchte ich euch mein Rezept für Krautpudding vorstellen. Warum gerade Kindheitserinnerung? Meine Mutter hat dies Gericht oft gekocht und es war irgendwie auch die Einzige Variante wie ich gerne Kraut gegessen habe. Es hat mir so gut geschmeckt, dass ich es mir auch gerne Mal zum Geburtstag gewünscht habe. :) Aber auch heute esse ich dieses Gericht noch immer gerne :) Und daher möchte ich diese Kindheitserinnerung gerne mit euch teilen! Ach ja mit eingedickter Milch hat dieser Pudding nichts zu tun ;)

Für 4 Portionen benötigen wir:

  • 1 kg Weißkraut
  • 1 Stange Lauch
  • 300 Gramm gemischtes Faschiertes
  • 200 Gramm Reis
  • ca. 1/4 Liter Gemüsebrühe (selbst gemacht oder vom Würfel)
  • Butter
  • weißer Pfeffer
  • getrockneter Liebstöckl
  • Salz
  • Öl

Schwierigkeit: 2 von 10
Zeitaufwand: 3 von 10
Zutaten: 1 von 10

Und damit das Ganze auch noch ganz perfekt zu meiner Kindheit passt, könnt ihr im Hintergrund zum Beispiel die Intros einer meiner liebsten Serien mit The Hoff oder William Shattner laufen lassen. Ach ja, das waren noch Zeiten :) Aber bevor ich hier noch länger in Erinnerungen schwelge, kommen wir lieber zum Rezept! Ein Klick und wir legen auch schon los.

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Summer in the kitchen – Gebratener Fisch mit mediterranem Gemüse

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Endlich ist wieder der Sommer in unser Land zurück gekehrt. Gut zugegeben, wenn ich heute so aus dem Fenster Blicke habe ich zwar ein anderes Gefühl, doch die letzten Tagen haben uns zum Glück etwas anderes gezeigt. In diesem Sommer, genauer gesagt in den Monaten Juli und August, wird der Gabelbissen bei den Rezepten sich primär dem Thema “Summer in the Kitchen” widmen. Es werden Rezepte vorgestellt, die uns jede Menge Urlaubsfeeling in die Küche und natürlich auch auf den Esstisch zaubern. Einfach passend zu den (hoffentlich bald wieder kommenden) warmen Temperaturen. Beginnen werde ich das Ganze mit einem Fischgericht und zwar stelle ich euch einen gebratenen Fisch mit mediterranem Gemüse vor.

die ZutatenFür 2 Portionen benötigen wir:

  • 3 Fischfilets vom Polardorsch (oder ein Fisch eurer Wahl)
  • 4 Paradeiser
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 Sardellenfilets
  • 20 – 30 Oliven (Schwarz, Grün oder auch gemischt)
  • 1 Teelöffel getr. Thymian
  • 1/2 Teelöffel getr. Oregano
  • Saft einer halben Zitrone
  • etwas Mehl
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Schwierigkeit: 2 von 10
Zeitaufwand: 2 von 10
Zutaten: 1 von 10

Um noch ein wenig mehr Urlaubsfeeling in die Küche zu holen könnt ihr euch zum Beispiel dieses Lied oder eventuell auch diesen Song oder auch etwas Fado (wunderbare Musik aus Lissabon, kann ich jedem Urlaubenden in der Gegend nur wärmstens empfehlen!) anhören. Und wenn ihr wissen wollt wie wir das Gericht kochen, müsst ihr nur den obligaten Klick machen.

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Gabelbissen #37 – Nachgefragt: Kochen wie damals

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Küche in Langau

die Küche in Langau mit Lotte, Ewald und Kerstin (v.l.n.r.)

Habt ihr euch schon immer gefragt wie man eigentlich auf einem alten Holzofen gebacken hat? Wie man damals mit Resten umgegangen ist? Oder was man so die ganze Woche lang gegessen hat? Diese und noch so einige weitere Fragen werden uns in dieser Folge von Kerstin, Lotte und Ewald beantwortet werden. Als netten Abschluss des Gesprächs erklärt uns Lotte noch ein klassisches altes Gericht, dass sich wunderbar zur Resteverwertung eignet. Mehr möchte ich aber nicht verraten, am besten Ihr hört selbst rein. Ich wünsche euch viel Spaß beim anhören!

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