In Kärnten sollte sie enden, die bierige Rundreise. Wenn ich so zurückblicke, dann muss ich sagen, dass es eine interessante, schöne und spannende Reise war. Ich hätte mir ehrlich gesagt nicht gedacht, dass Bier so extrem unterschiedlich schmecken kann! Klar, dass es Unterschiede gibt, doch teilweise waren sie wirklich gravierend. Doch ich will in diesem Beitrag kein Fazit über den gesamten Karton schreiben, sondern euch lieber mit Infos über das letzte von mir verkostete Bier versorgen. Wie bereits zu Beginn erwähnt, verschlägt es uns dieses Mal nach Kärnten, genauer gesagt nach Hirt. Dort findet man die unter Bierfreunden durchaus sehr beliebte Hirter Privatbrauerei. Im heutigen Beitrag möchte ich euch somit den Hirter Festbock präsentieren. Auch diese Brauerei kann auf eine lange Tradition zurück blicken. Zurückzuführen ist die Geschichte auf das Jahre 1270, wo in einer Taverne Bier gebraut wurde. Ganz schön lange Brautradition, oder? Doch kommen wir lieber zum eigentlichem Kern des Beitrags, dem Flascherl Bier. Bevor es jedoch losgeht, dürft ihr noch eine Kleinigkeit machen.
Ein adventlicher Nachtrag, die Zweite
Ein adventlicher Nachtrag, die Erste
Leider hat mir die Zeit einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich konnte euch die noch fehlenden 2 Böcke leider nicht mehr in der Adventzeit präsentieren. Auch im neuen Jahr wollte es nicht so recht klappen und somit möchte ich dies etwas verspätet nachholen.
Diesmal verschlägt mich die bierig-virtuelle Reise nach Obertrum. Dort findet man die … schwierig zu erraten, oder? *g* … Trumer Privatbrauerei. Dort wurde bereits 1601 der Grundstein zur heutigen Brauerei gelegt. Die heutige Brauerei wurde zwar noch nicht gebaut, doch wurde das Braurecht verliehen. Der “wahre” Grundstein wurde im Jahre 1911 gelegt, als unter der Leitung von Josef Sigl V., das Sudhaus und der Keller auf dem Gelände des heutigen Standorts gebaut wurde. Heute möchte ich euch einen etwas anderen Bock vorstellen. Wie? Einen etwas Anderen? Ja, denn es handelt sich dabei um den Trumer Imperial Pilsner Bock! Ich persönlich habe zuvor noch nie einen Bock basierend auf einem Pils getrunken! Das hat mich natürlich ziemlich neugierig gestimmt und so war diese Verkostung etwas ganz Spezielles. Ich hoffe ihr seid nun auch ein klein wenig neugierig. Wenn ihr mehr wissen wollt, wisst ihr sicher schnell was zu tun ist.
Marille backt … einen Gugelhupf
Jetzt ist die Weihnachtszeit vorbei und es ist aus mit den Keksrezepten. Daher stell ich auch heute das Rezept für einen sehr guten Gugelhupf vor.
Frohe Weihnachten all unseren Lesern
Wir, das Team von Tweezer’s Kulinarium Blog, wünschen euch allen ein frohes und kulinarisch tolles Weihnachtsfest!
Eine Zeit lang war es in diesem Blog leider ruhig, doch gegen Ende des Jahres kam die Schreiblust, die Zeit, … und es gab wieder jede Menge neue Beiträge.
Tja ein paar Beiträge zum Thema Bockbier sind wir bzw. in dem Fall bin ich euch noch schuldig. Und eventuell wird sich auch noch der ein oder andere interessante Beitrag in diesem Jahr an die “Öffentlichkeit” verirren.
Nochmals ein frohes Fest all unseren treuen Stammlesern!
Tweezer & Team
Ein Gratin für die winterliche Zeit des Jahres
Immer wenn es draußen kälter wird bzw. schon ist, bekomme ich immer mehr Lust die gute alte Kohlrabi (oder auch Kohlrübe genannt) zu verspeisen. So möchte ich euch heute ein vegetarisches Rezept präsentieren, dass eben auf dieses Gemüse setzt.
Schauen wir uns zunächst die Zutaten an. Für 2 – 3 Personen benötigen wir:
- 3 große Kohlrabi (ca. 70dag)
- 1 Becher Creme Fraiche
- 100 ml Milch
- 60 Gramm geriebener Gouda
- Kresse
- Mustkatnuss
- Salz
- Pfeffer
Ihr seht, von den Zutaten her ist das nicht weiter schlimm/aufwendig/… Doch wie könnte man daraus das Gratin machen? Bevor ich euch das verrate gibt es noch einen kleinen aber feinen Ausblick über etwas, dass ihr Anfang des nächsten Jahres hier lesen könnt.
Nun kommt aber der eigentliche Klick
Marille backt …
Schoko-Kokos-Stangerl
Jetzt möchte ich euch ein Rezept für Schoko-Kokos-Stangerl vorstellen.
Ein fast schon gräflicher Bock
Jö schau, der Zufall hat mir dieses Mal wieder ein Bierchen aus meiner eigentlichen Heimat beschert! Die Rede ist von der eigentlich erfolgreichsten Brauerei aus dem hohen Norden, der Zwettler Brauerei. Genauer gesagt möchte ich euch in diesem Beitrag den Kuenringer Festbock vorstellen. Die Stadt Zwettl blickt auf eine lange Bierbrautradition zurück. So wurde bereits vor über 300 Jahren Bier im Kloster gebraut. Im Jahre 1708 wurde dann der Grundstein der heute äußerst erfolgreichen Privatbrauerei Zwettl gelegt. Im 19ten Jahrhundert wurde die Brauerei von der heutigen Besitzerfamilie Schwarz übernommen und befindet sich seit diesem Zeitpunkt im Familienbesitz. Pro Jahr hat die Brauerei in Zwettl einen Ausstoß von ca. 200.000 Hektoliter Bier. Nicht gerade wenig, oder?
Der Festbock hat seinen Namen da … nein halt bevor ich euch das verrate, dürft ihr noch ein wenig tätig werden.
Marille backt … Marzipankekse
Heute stell ich euch ein Rezept für Marzipankekse vor. Die sind zwar etwas aufwändiger, aber das sollte einem nicht daran hindern die Kekse zu backen.
Hey Mister Bockbier, gimme the beat!
Der Advent neigt sich immer mehr dem Ende zu und so auch meine Vorräte von den 9 verschiedenen Bockbieren.
Aber ich werde jetzt nicht in einer bierige Depression verfallen, sondern euch lieber wieder ein Safterl aus meinem Karton vorstellen. Dieses Mal verschlägt es uns in die schöne Steiermark, genauer gesagt in die Stadt Murau. Die Brauerei Murauer Bier blickt mittlerweile auf eine über 500 jährige Geschichte zurück und bietet eine breite Palette an Hopfen und Malz Kreationen an. In den letzten Jahren lag der Gesamtausstoß der Brauerei bei über 300.000 Hektoliter Bier! Ein durchaus respektable Menge wie ich finde! Im heutigen Beitrag möchte ich euch den klassischen Murauer Bock vorstellen, den wir im Karton in der der “Bock beat“-Abfüllung vorfinden. Was der Bock beat wohl ist? Wie das Bier schmeckt? Eine kleine Bewegung von euch und ich werde es mit Freuden verraten.
Marille backt …
Marzipan-Kokos-Busserl
Heute stell ich euch das Rezept für Marzipan-Kokos-Busserl vor. Die Busserl sind eine Abwechslung zu den klassischen Kokosbusserl.
