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Ein wundervoller Dinner, der mit etwas Glück auch gar nichts kostet!

Was für einen komischen Titel schreibt der Tweezer denn da schon wieder!? Hat er irgendwas genommen oder ist er zur dunklen Seite (der Macht *g*) konvertiert und betrügt wehrlose Gastronomen? Nein, natürlich nicht! Das Restaurant, welches ich euch im folgenden Beitrag vorstellen möchte, bietet wirklich die Möglichkeit für 0 Euro (inklusive Getränke!) gut zu speisen! Tja, das klingt ja auf den ersten Blick wohl sehr sehr verlockend oder etwas nicht? Soll ich euch verraten um was es geht? Wollt ihr es wissen? Hmm, da muss ich mir ehrlich gesagt noch überlegen ob ich euch dieses Geheimnis verraten darf. ;) *g* Einige von euch mögen es ja sogar schon erkannt haben und sitzen nun mit einem leichten Schmunzeln vor dem Monitor, oder? Tja, den Rest will ich jetzt auch nicht länger auf die Folter spannen! Das Restaurant in dem er für 0 Euro essen könnt …

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Erneuter Besuch im Landgasthaus mit dem gewissen Extra

Tja wieder einmal hat es uns in das sehr gute Landgasthaus Buchinger im kleinen Harmannsdorf verschlagen. :) Meinen Stammlesern kommt jetzt sicherlich in den Sinn, dass ich über dieses Lokal bereits 2 Beiträge verfasst habe und so gut wie nur 10er Bewertungen vergeben habe. Also warum noch ein Beitrag? Hat sich das Lokal verschlechtert? Ist irgend etwas vorgefallen? Wissen wir nun mehr als früher? Tja findet es am besten selbst heraus! Was ihr tun müsst, brauche ich wohl nicht mehr sagen. ;)

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Ein Huhn nach klassischer Wiener Art – Paprikahenderl

Mit diesem Beitrag möchte ich mich outen! Und zwar als bekennender Fan der klassischen Wiener Küche! Natürlich esse ich leidenschaftlich gerne die Spezialitäten aus Griechenland, Frankreich, Italien, Spanien, Japan, Thailand, Indien, Indosien, arabischen Raum, …, doch schätze ich unsere heimische Küche sehr stark. Ihre Vorteil liegt in der Einfachheit und dem trotzdem wunderbaren Geschmack. Da sieht man sehr oft, dass man mit wenigen Zutaten sehr sehr viel erreichen kann. In dem heutigen Beitrag zu Tweezer kocht möchte ich gerne einen weiteren Klassiker präsentieren und zwar Paprikahenderl.

Doch bevor wir so richtig loslegen, geb ich euch noch die Zutatenliste (für 2 – 3 Personen):

  • 3 Hühnerkeulen bzw. Hühnerbrust
  • 1 Zwiebel
  • ca. 50 ml Öl (ich empfehle hier Erdnussöl, da es stark erhitzbar ist und im Geschmack absolut neutral)
  • ca. 1 Liter Hühnersuppe (man muss immer etwas nachgießen, von daher etwas mehr)
  • 2 – 3 Esslöffel edelsüßer Paprika
  • Paradeisermark
  • 1 Esslöffel Mehl
  • 4 Esslöffel Sauerrahm
  • Salz
  • Pfeffer

Gut ich würde sagen ihr geht schon mal los einkaufen und ich fange inzwischen an, oder? Auf los geht’s los!

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Darf’s auch mal etwas Süßes sein? – Marzipan Nockerl mit Himbeersauce

Gleich vorweg muss ich sagen, dass mir die Kunst des Pâtissiers leider nicht soooo 100% liegt, doch habe ich vor kurzem den Versuch gewagt ein hoffentliches gutes Dessert zu probieren. Für all meine Leser die gerne den wunderbaren Geschmack der Mandel lieben, egal ob in flüssiger Form als Amaretto oder in Fester als Marzipan, sei dieses kleine Dessertrezept wärmstens empfohlen. Obwohl zu warm nun auch wieder nicht, denn sonst würde die Konsistenz der Nockerl verloren gehen. ;) ;)

Also somit darf ich euch heute in meiner Rubrik Tweezer kocht das Rezept für Marzipan Nockerl mit Himbeersauce vorstellen. Ursprünglich hatte ich dieses Rezept im Internet gefunden, doch habe ich die Reihenfolge der Zubereitung etwas abgeändert und auch bei den Zutaten habe ich mir erlaubt ein klein wenig zu modifizieren. :) Seid ihr bereit?

Na dann starten wir munter mit den benötigten Zutaten für 2 – 3 Personen:

  • 1,5 Blatt Gelatine
  • ca. 1 Esslöffel zerkleinerte Pistazien (gibt es bereits in dieser Form zu kaufen)
  • 100 ml Milch
  • 100 Gramm Marzipan (nicht gefärbte Rohmasse)
  • 1 guter Schuss Amaretto
  • 1 Esslöffel Staub-/Puderzucker
  • 1 Eigelb (von einem Ei der Größe M)
  • 90 ml Schlagobers
  • ca. 150 Gramm Himbeeren (am besten wären Frische, doch welches aus dem Tiefkühler sind genau so in Ordnung)
  • 1 Esslöffel Vanillezucker (ich persönlich würde zum wohlschmeckenden Bourbon Vanille Zucker raten)

Mit diesem Wissen ausgestattet, können wir eigentlich schon loslegen, oder? Na dann, auf gehts!

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Der Tweezer holt die Angel aus und …

schon beißt ein frisch gezapftes Helles vom Bierlokal Fischer Bräu an! Nur noch schnell an Land gezogen und der erste Schluck kann auch genommen werden. Doch bevor es überhaupt so weit kommen kann, sollten wir zunächst zum Lokal gehen und es betreten. Denn von der Ferne wird es schwer im Großstadt-Dschungel von Wien ein erfrischendes Bier “vom Fischer” zu fangen.
Vor geraumer Zeit gab es hier im Kulinarium bereits einen Eintrag zum  Fischer Bräu und danach folgen auch noch jede Menge Besuch, doch leider kein einziger Beitrag. Nun war die Zeit mehr als überreif ;) und darum wird dieser Eintrag im Blog veröffentlicht. Ob sich seit dem letzten Beitrag etwas getan hat? Tja, finden wir es gemeinsam heraus und betreten einfach das Lokal. Wobei bei dem Wetter suchen wir uns besser ein schönes Plätzchen im Gastgarten. Auf los geht’s los!

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Döbling und der schwarze Gürtel der asiatischen Küche

Vor langer langer Zeit habe ich bereits einen Aritkel zu Meister Ding und seinem Lokal (Ding Cuisine) im Herzen des wunderschönen Bezirks Döbling verfasst. Ihr könnt euch nicht mehr daran erinnern? Hier eine kleine Erinnerung. :) Natürlich waren wir seit dem des Öfteren im Lokal und irgendwie hat er sich zu unserem Stammasiaten entwickelt. Doch leider habe ich dann immer wieder vergessen ein paar Fotos zu machen und ohne würde ich keinen Blogbeitrag verfassen. Gut, ich würde sagen wir treten in das Lokal ein, oder? Auf gehts!

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Das kulinarische Wort zum Sonntag

Lang, lang ist es her, dass ich ein paar kulinarische Gedanken in die Welt hinaus posaunt habe. Wie man vielleicht am Bildchen schon erkennen kann, möchte ich mich in diesem Beitrag mit der Slow Food Bewegung beschäftigen.

Unsere heutige Zeit wird immer schnelllebiger und dies wirkt sich bei vielen Personen auch auf deren Essverhalten auf. Es werden nur noch irgendwelche Fertigprodukte erworben oder man gönnt sich schnell ein paar leichte gebackene Teigscheiben mit Faschierten, ein bisserl Gemüse und Ketchup dazwischen (manche nennen das Zeug auch Hamburger *g*). Für viele Personen ist es etwas unvorstellbares, dass man ein Sugo für Pasta Bolognese auch selbst herstellen kann! Bei solchen Sachen frage ich mich doch immer wieder, ob das Essen wirklich nur mehr eine lästige Tätigkeit ist, die lediglich dazu dient dem Körper notwendige Nährstoffe zuzuführen oder ob es nicht doch ein Zeitpunkt am Tag ist, bei dem sich den diversen Aromen hingibt und einfach mal abschaltet um etwas wahrlich gutes zu genießen. Folgt mir doch auf eine kleine gedankliche Reise! Vielleicht werden wir gemeinsam schlauer (oder auch nicht *ggggg*)! Was zu tun ist, weiß sicherlich schon jeder und der Rest findet es auch noch selbst heraus. :) Bzw. meine treuen Leser die via RSS und Twitter kommen, interessiert das sowieso nicht, denn die lesen einfach bequem selber weiter.

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Na da pfeif ich doch drauf!

Wer aufgrund des Titels annimmt, dass ich beschlossen habe meinen Blog still zu legen, der irrt aber gewaltig! Keine Sorge mir macht das Bloggen nach wie vor Spass und deshalb möchte ich in diesem Beitrag wieder einmal ein neues Lokal vorstellen. Ein findiger Leser/in weiß vielleicht schon jetzt, dass es sich um ein Lokal in der Gemeinde Hinterbrühl dreht. Wie man da drauf kommen könnte? Das was wir hier als Bildchen sehen ist nämlich deren Wappen. :) Gut, wir wissen nun den Ort und was die Grafik zu bedeuten hat. Doch den Namen des Lokals hab’ ich bis jetzt noch immer nicht erwähnt. Da ich Geocacher bin, könnte ich ja einen kleinen Mysterie-Cache draus machen. ;) Aber ich bin ein netter Zeitgenosse und so verrate ich nach dem vielen BlaBla, der ja im Grunde nix mit Kulinarik zu tun hat, den Namen! Doch halt, wenn ich es mir recht überlege, hätte ich gerne, dass ihr davor noch eine Kleinigkeit erledigt. Zumindest jene Personen die mich nicht über moderne Microblogs oder Newsfeeds besuchen. :)

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Die Show der etwas anderen Art oder wie man Touristen in Wien das Backen “lernt” ;)

Ehrlich gesagt, zu diesem Bericht wäre es wohl nie gekommen, wenn wir nicht im Besitz der Niederösterreich-Card wären. Schon öfters haben wir bei einem Besuch im schönen Schlosspark von Schönbrunn die Tafel der Strudelshow gesehen, doch haben wir es nie sonderlich beachtet. Mit der neuen Saison der NÖ-Card ist uns aufgefallen, dass man diese spezielle Show nun auch “kostenlos” besuchen kann. Und so kam es dazu, dass wir einen schönen Tages bei einer kleinen Cachetour in Wien, der besagten Show einen Besuch abstatteten. :)

Um zur Location zu gelangen muss man zunächst in den Keller des Schlosscafes gehen.Sogleich steigt einem der Duft von frisch gebackenem Apfelstrudel in die Nase – herrlich! Doch bevor man weitergehen kann, muss man noch an der Ticketkassa vorbei. Was man dort sonst noch alles bekommt und was der ganze Spass eigentliche kosten würde, verrate ich nach … nach … nach … ??? Keiner eine Ahnung? Glaub ich jetzt aber wirklich nicht. ;) Na gut, es kann ja sich ja auch ein neuer Besucher bzw Besucherin in den Blog verirrt ;) haben. *g* Mehr verrate ich nach unserem obligaten Klick (gilt nicht für Besucher über RSS oder Twitter).

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Leider noch immer nichts neues von den Trauben und dem Soda

Vor einiger zeit habe ich einen Vergleich vom alten und dem neuen Traubisoda geschrieben. Damals mussten wir feststellen, dass deren neue Rezeptur einfach extrem nach Zuckerwasser schmeckt und somit nicht mehr wirklich mundet. Daraufhin haben wir dem Produzenten Waldquelle eine kleine Mail geschickt und nachgefragt ob es eventuell ein Problem bei der Produktion gibt, da die neue Variante so extrem süß und irgendwie auch geschmacklos ausgefallen ist.

Innerhalb von kurzer Zeit kam auch eine Antwort mit der bitte um Bekanntgabe der Adresse. Dies haben wir auch getan und waren gespannt was denn kommen würde. Wie beim alten Beitrag von einem Leser im Kommentar geschrieben., kam einige Tage später ein kleines Brieferl mit beigelegtem Kugelschreiber. In diesem Schreiben stand geschrieben, dass man in Abstimmung mit der Geschäftsleitung die neue Rezeptur (die ja viel näher am alten Original sein soll als die vorige Variante mit Süßstoffen) überdacht wird. Tja da dürfte Tweezer’s Kulinarium mit der Bewertung gar nicht so daneben gelegen sein. ;) Denn es dürfte wohl mehreren Personen nicht mehr wirklich geschmeckt haben, denn einfach so würde Waldquelle die Rezeptur sicherlich nicht überdenken. Weiters stand im Brief, dass wir eine Kostprobe geschickt bekommen, sobald die neue Rezeptur am Markt erscheint. Dieses Schreiben wurde im Wonnemonat Mai verfasst und mittlerweile haben wir Juli. Da dürfte es ja hoffentlich nicht mehr all zu lange dauern, bis die Neue der neuen Version am Markt gelaunched wird. Oder haben sich die Leute mittlerweile mit dem “Zuckerwässerchen” angefreundet? ;)

Ich werde auf jeden Fall im Rahmen des Blogs berichten, sobald das Flascherl eingetroffen ist. Hoffen wir, dass die Mischung diesmal stimmt und wir wieder unser geliebtes traubiges Getränk bekommen werden. :) Übrigens vor kurzem konnte ich noch 6 Flaschen von der alten Version ergattern! :)